Dr.Peter Zwisler - Privatpraxis für Zahnerhaltung

Das Grundsystem - ein ganzheitliches Modell

Daß einzelne Organe in Funktionskreisen (Meridiane) zusammenhängen wußten die Chinesen schon vor Jahrtausenden. Aber gerade die Arbeiten einiger westlicher Mediziner (Pischinger, Perger etc.) haben die Grundlage zum Verständnis vieler zuvor unerklärlicher Phänomene und Zusammenhänge geschaffen.

Diese Zusammenhänge sind komplex und nicht linear beschreibbar. Aber der menschliche Organismus ist nun einmal die komplexeste uns bekannte Struktur und seine Funktionen und Reaktionen daher nicht immer mit einfachen Methoden zu beschreiben.

Hier ein Überblick über das in den letzten Jahrzehnten erarbeitete Modell, das eine Erklärung vieler früher nicht verstandener Phänomene bietet.

Neben dem zentralen Nervensystem gibt es eine zweite Steuerungsebene für alle unbewußt (vegetativ) ablaufenden Prozesse im Organismus. Dieses wird als Grundsystem bezeichnet. Es besteht aus weichem Bindegewebe (Mesenchym) und durchzieht den gesamten Körper jedes Menschen, mit all seinen Organen, Muskeln und Knochen.

Das Grundsystem ist ein einziges zusammenhängendes “Organ”, das zu einheitlichen Reaktionen im ganzen Organismus fähig ist.

Dieses System regelt alle zur Lebenserhaltung notwendigen Grundfunktionen und allgemeinen Abwehrleistungen. So reagiert es auf alle Reize wie Infektionen, Verletzungen, Vergiftungen, Stress, Überanstrengung, etc. mit einer entsprechenden Anwort, die - wenn das System funktionsfähig ist - den Ausgangszustand (Gesundheit) wieder herstellt.

Durch chronische Reize (z.B. anhaltende Vergiftung, Dauerreize, Überbeanspruchung, etc.) wird das Grundsystem überfordert und es reagiert entweder überschießend oder aber es kann nicht mehr reagieren. Es entsteht eine chronische Erkrankung.

Wenn das Grundsystem in einem Bereich (zum Beispiel im Kiefer) dauerhaft belastet wird, kann seine Funktionsfähigkeit insgesamt gefährdet werden. Das bedeutet, es kann in ganz anderen Bereichen des Körpers nicht mehr richtig funktionieren. Beispiele finden Sie unter Störfeld.

Störungen im Grundsystem sind immer lange Zeit vor Ausbruch einer Erkrankung vorhanden. Erst wenn das Grundsystem nicht mehr fähig ist Belastungen auszugleichen, kann eine Erkrankung klinisch sichtbar ausbrechen.

Die Beseitigung von Störungen ist Voraussetzung zur Wiederherstellung der Regulationsfähigkeit und damit der Wiederherstellung der Gesundheit

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