Dr.Peter Zwisler - Privatpraxis für Zahnerhaltung

intraligamentäre Anästhesie

Die intraligamentale Anästhesie ist eine spezielle Form der örtlichen Betäubung. Mit einer speziellen "Druckspritze" wird eine geringe Menge (ca. 0,2 ml) eines Betäubungsmittels mit einer sehr feinen Injektionsnadel zwischen Zahn und Kieferknochen eingebracht.

Das Anästhetikum (Betäubungsmittel) breitet sich entlang der Zahnwurzel in den den Zahn umgebenden Knochen aus. Dadurch werden sehr schnell die den Zahn umgebenden Nervenendigungen desensiblisiert. Innerhalb von ca. 30 Sekunden erreicht das Anästhetikum die Wurzelspitze und betäubt den Zahnnerv an der Zahn-Eintrittsstelle.

Vorteile:

die Wirkung tritt sofort ein (s.u. Lokalanästhesie.)

es wird nur der Zahn betäubt; das umgebende Gewebe (Wange, Lippe) und * die Nachbarzähne bleiben normal empfindlich - kein Taubheitsgefühl in Wange, Zunge und Lippen

das Empfindungsvermögen ist nach ca. 30 Minuten wieder uneingeschränkt vorhanden.

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